Ein Euro bewirkt das Vielfache in Indien

Schon kleine Beiträge können große Frucht tragen, denn ein Euro kann in Indien bis zum 70-fachen bewirken.

10 Euro hier können damit die Wirksamkeit von bis zu 700 Euro vor Ort entfalten – und 100 Euro haben die Kraft von 7.000 Euro!
Daher kann schon mit wenig Geld in der armen ländlichen Gegend um Hyderabad so Einiges bewirkt werden.

Als Beispiel Zahlen aus dem BLESS Kinderheim Adarana, in dem zur Zeit rund 40 Kinder leben:

  • Essen und Versorgung für ein Kind pro Monat: 600 indische Rupien (INR) ≈ 10 EUR
  • Bücher pro Kind pro Jahr: 400 INR ≈ 6,70 EUR
  • 2 Schuluniformen und 2 private Ausstattungen pro Kind pro Jahr: 800 INR ≈ 13,50 EUR
  • Bettzeug pro Kind: 100 INR ≈ 1,70 EUR

 

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie die wertvolle Arbeit von BLESS finanziell unterstützen:

Ihre Spenden werden von uns 1:1 und ohne Abzug von Verwaltungskosten über die Europäisch-Baptistische Mission (EBM) an die Projekte bei BLESS weiter geleitet.

Spenden Sie bitte einmalig oder gerne auch regelmäßig auf unser Gemeindekonto mit dem Stichwort SPENDE BLESS. Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre vollständige Adresse mit an, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung am Jahresende zukommen lassen können.

Herzlichen Dank!

 

Empfänger: EFG Stgt Forststraße
Konto-Nr: 14605
BLZ: 500 921 00
Bank: Spar- und Kreditbank Bad Homburg
Verwendungszweck: SPENDE BLESS
<Ihr Name>
<Ihre Postadresse>
IBAN: DE13 5009 2100 0000 0146 05
BIC: GENODE51BH2
   

 

 

 

 

  • Indien kompakt
  • fahne indien

    Indien ist der größte Milchproduzent der Welt, bewährt sich als globaler IT-Dienstleister und schießt Raketen ins All.

    Auf der anderen Seite gibt es Regionen, die in ihrer Entwicklung über 150 Jahre zurück sind, wo Menschen in größter Armut und unter widrigsten Bedingungen leben. Zusammen mit den unberührbaren Kasten (Dalits) gehören die Adivasi (Ureinwohner Indiens) heute zu den ärmsten Menschen dort.

    Ca. 10 Millionen Adivasi leben in städtischen Slums, ca. 90 % unter der Armutsgrenze. Als Nicht-Hindus werden sie neben den Dalits in der indischen Gesellschaft trotz gegenteiliger Gesetze nach wie vor als Ausgestoßene benachteiligt.